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Spritzenlose Filter und Spritzenvorsatzfilter

Spritzenlose Filter und Spritzenvorsatzfilter werden in der Regel aus PVDF oder PTFE hergestellt. Sie werden verwendet, um Verunreinigungen wie feine Partikel aus kleinen bis mittleren Probenvolumina vor der Verwendung zu filtern und eignen sich sowohl für wässrige als auch wässrig-organische Proben.

Fisherbrand™ Steriler PES-Spritzenfilter

Entwickelt für die Filtration und Aufreinigung in sterilen Umgebungen. Der sterile Fisherbrand™ PES-Spritzenfilter verfügt über eine PES-Membran in einem Polypropylengehäuse zur Aufreinigung von Zellkulturlösungen aus einer Standardspritze. Membranen mit 33 mm Durchmesser sind mit Porengrößen von 0,2 oder 0,45 µm erhältlich.

Fisherbrand™ Steriler PES-Spritzenfilter

Sartorius Minisart™ NML Sterile Spritzenfilter

Bieten eine schnelle und zuverlässige Filtration kleiner bis mittlerer Volumina mit anschlussfertigen Filtereinheiten.

Sartorius Minisart™ NML Sterile Spritzenfilter

Merck Millex™-GP Sterile Spritzenfiltereinheiten mit PES-Membran, 0,22 µm

Gebrauchsfertige, spritzenbetriebene Einheiten zur Sterilisation und Klärung steriler Lösungen.

Merck Millex™-GP Sterile Spritzenfiltereinheiten mit PES-Membran, 0,22 µm

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Häufig gestellte Fragen

Spritzenlose Filter integrieren Probenkammer und Membran in einem einzigen Gerät, sodass die Filtration durch einfaches Drücken erfolgt, oft schneller und mit weniger Zubehör.

Spritzenfilter werden auf eine Spritze aufgesetzt und bieten eine größere Flexibilität hinsichtlich Lösungsmitteln und Volumina. Zu den gängigen Produktreihen gehören unter anderem Whatman, Merck Millex, Sartorius Minisart, Thermo Scientific und Fisherbrand.

Die Membranchemie sollte auf das verwendete Lösungsmittel und die Analyten abgestimmt sein.

PES ist eine gängige Wahl für wässrige Proben. PTFE eignet sich für aggressive Lösungsmittel und viele organische Substanzen. Nylon ist vielseitig für viele wässrige und organische Mischungen, während PVDF für Anwendungen mit geringer Proteinbindung geeignet ist.

Prüfen Sie vor der Bestellung stets die Kompatibilitätshinweise der Hersteller wie Merck, Sartorius oder Whatman.

Verwenden Sie 0,45 µm, wenn eine allgemeine Partikelentfernung und ein schnellerer Durchfluss bei relativ sauberen Proben erforderlich sind.

Wählen Sie 0,22 µm für eine feinere Klärung oder für sterile Filtrationsanwendungen. Viele Produktlinien von Fisherbrand, Merck Millex, Thermo Scientific und Sartorius bieten beide Porengrößen in verschiedenen Durchmessern an.

Der Durchmesser beeinflusst die Filterfläche und den Durchsatz. Kleinere Durchmesser wie 13 mm eignen sich für geringe Volumina und schnelle Tests, während 25–33 mm eine größere Filterfläche für höhere Volumina oder stärker partikelbelastete Proben bieten.

Berücksichtigen Sie Probenvolumen, Viskosität und das Risiko einer Verstopfung und wählen Sie anschließend das passende Format aus den Whatman-, Merck- oder Sartorius-Angeboten.

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