Mikroplattenstreifen
Mikroplattenstreifen sind vielseitige und effiziente Werkzeuge für den Laborgebrauch, insbesondere für Assays wie ELISA und PCR. Diese Streifen bestehen aus einzelnen Wells, die leicht voneinander getrennt und entsprechend den spezifischen Anforderungen verschiedener Experimente konfiguriert werden können. Ihre Modularität gewährleistet optimale Flexibilität und Kosteneffizienz, was sie zu einem unschätzbaren Hilfsmittel für präzisionsorientierte wissenschaftliche Forschung und Diagnostik macht.
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Häufig gestellte Fragen
Mikroplatten-Streifen, die häufig in Laborumgebungen für Assays und Experimente verwendet werden, weisen mehrere gemeinsame Merkmale auf:
- Material: Sie bestehen typischerweise aus Polystyrol, Polypropylen oder Polycarbonat, die aufgrund ihrer chemischen Beständigkeit und optischen Klarheit ausgewählt werden.
- Well-Format: Erhältlich in verschiedenen Well-Formaten, wie z. B. 8-Well- oder 12-Well-Streifen, die zu einer vollständigen 96-Well- oder 384-Well-Platte kombiniert werden können.
- Abnehmbare Streifen: Die Streifen können abgetrennt und einzeln oder in Kombination verwendet werden, was Flexibilität in der Anzahl der pro Experiment verwendeten Wells bietet.
- Oberflächenbehandlung: Die Wells können unterschiedliche Oberflächenbehandlungen aufweisen, um die Zelladhäsion, Proteinbindung oder Nicht-Bindung zu verbessern – je nach Anwendung.
- Optische Eigenschaften: Transparente, weiße oder schwarze Wells sind verfügbar. Transparente Wells werden für kolorimetrische Assays verwendet, weiße für Lumineszenz-Assays und schwarze für Fluoreszenz-Assays, um Hintergrundsignale zu reduzieren.
- Sterilität: Erhältlich in sterilen oder nicht sterilen Formaten, je nach Anforderungen des Experiments.
- Deckel und Versiegelungen: Werden häufig mit Deckeln oder Klebeversiegelungen geliefert, um Kontamination und Verdunstung zu verhindern.
- Kompatibilität: Entwickelt, um mit gängigen Laborgeräten wie Mikroplattenlesern, Waschgeräten und Pipetten kompatibel zu sein.
Diese Merkmale machen Mikroplatten-Streifen zu vielseitigen und unverzichtbaren Werkzeugen in verschiedenen biologischen und chemischen Assays.
Die Verwendung von Mikroplatten-Streifen in Laborumgebungen kann verschiedene Herausforderungen mit sich bringen. Hier sind einige häufige Probleme und deren mögliche Lösungen:
- Probenverdunstung: Dies kann insbesondere in den äußeren Wells auftreten und zu inkonsistenten Ergebnissen führen. Verwenden Sie während der Inkubation Klebeversiegelungen oder Deckel, um die Streifen abzudecken. Erwägen Sie zusätzlich den Einsatz einer befeuchteten Kammer, um die Verdunstung zu minimieren.
- Kreuzkontamination: Diese kann zwischen Wells auftreten und die Genauigkeit der Ergebnisse beeinträchtigen. Achten Sie auf korrekte Pipettiertechniken und verwenden Sie Filterspitzen. Reinigen Sie Geräte gründlich zwischen den Anwendungen und handhaben Sie die Streifen vorsichtig, um Spritzer zu vermeiden.
- Inkonsistente Well-Volumina: Variationen im dispensierten Flüssigkeitsvolumen in den Wells können zu ungleichmäßigen Ergebnissen führen. Kalibrieren Sie Pipetten regelmäßig und verwenden Sie Mehrkanalpipetten für eine gleichmäßige Verteilung. Üben Sie konsistente Pipettiertechniken.
- Kompatibilität mit Lesegeräten: Nicht alle Mikroplattenleser sind mit allen Arten von Mikroplatten-Streifen kompatibel, was das Auslesen der Ergebnisse erschweren kann. Überprüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität der Mikroplatten-Streifen mit Ihrem Mikroplattenleser. Verwenden Sie bei Bedarf Adapter.
- Handhabung und Lagerung: Unsachgemäße Handhabung oder Lagerung kann zu Kontamination oder Beschädigung der Streifen führen. Lagern Sie die Streifen in einer sauberen, trockenen Umgebung, vorzugsweise in der Originalverpackung. Tragen Sie Handschuhe, um Kontamination zu vermeiden, und verwenden Sie bei Bedarf sterile Techniken.
Beim Kauf von Mikroplatten-Streifen sollten Sie die folgenden fünf Faktoren berücksichtigen, um sicherzustellen, dass sie Ihren experimentellen Anforderungen entsprechen:
- Material: Wählen Sie das geeignete Material basierend auf der chemischen Kompatibilität und der Art des Assays. Gängige Materialien sind Polystyrol (gute optische Klarheit), Polypropylen (chemische Beständigkeit) und Polycarbonat (Langlebigkeit).
- Well-Format und Volumen: Bestimmen Sie das Well-Format (z. B. 8-Well, 12-Well) und das Volumen jedes Wells. Stellen Sie sicher, dass Format und Volumen zu den Anforderungen Ihres Assays passen und mit Ihrem Laborequipment kompatibel sind.
- Oberflächenbehandlung: Wählen Sie die Oberflächenbehandlung entsprechend Ihrer Anwendung. Zum Beispiel: für zellbasierte Assays gewebe-kulturbehandelte Oberflächen, High-Binding-Oberflächen für ELISA oder nicht-bindende Oberflächen zur Minimierung der Protein- oder Zelladhäsion.
- Optische Eigenschaften: Wählen Sie die Farbe der Wells basierend auf der Nachweismethode. Transparente Wells für kolorimetrische Assays, weiße Wells für Lumineszenz-Assays und schwarze Wells für Fluoreszenz-Assays, um Hintergrundrauschen zu minimieren.
- Sterilität und Verpackung: Überlegen Sie, ob Sie sterile oder nicht sterile Streifen benötigen, abhängig von Ihren experimentellen Anforderungen. Prüfen Sie außerdem die Verpackung, um sicherzustellen, dass sie die Sterilität aufrechterhält und für Ihren Nutzungsbedarf praktisch ist (z. B. einzeln verpackte Streifen).