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Beschreibung
Nystatin A steht in engem Zusammenhang mit Amphotericin B. Jedes ist ein makrozyklisches Lacton, das einen Ketalring, ein All-Trans-Polyensystem und einen Mykosamin-(3-Amino-3-Desoxyrhamnose)-Anteil enthält. Nystatin wirkt wahrscheinlich durch Bindung an Sterole in der Zellmembran des Pilzes mit einer resultierenden Änderung der Membrandurchlässigkeit, die das Auslaufen intrazellulärer Komponenten ermöglicht. Es wird nach oraler Verabreichung sehr sparsam absorbiert. Der Großteil des oral verabreichten Nystatins wird unverändert im Stuhl ausgeschieden.
- Nystatin wirkt durch Bindung an Ergosterole in Pilzzellmembranen, durch Erhöhung der Permeabilität der Membran und durch Schaffung Nystatin/Ergosterol-basierter Ionenkanäle.
- Es wirkt auch als Lipidmembran-hemmendes Reagenz und als membranassoziiertes Cholesterin.
- Es ist bekannt, dass es sich um eine Mischung handelt, aber die Zusammensetzung wurde nicht vollständig geklärt.
- Die Arbeitskonzentration beträgt 50 mg/l für Hefen und Pilze.
Spezifikation
Spezifikation
| Physikalische Form | Pulver |
| Extinktion | 290, 305, 320 ± 2nm (max (ethanol)) |
| CAS | 1400-61-9 |
| pH | 6 to 8 (3% aq. soln.) |
| Schmelzpunkt | >160°C (literature) |
| Verlust bei Trocknung | <8% |
| Menge | 500 kU |
| Summenformel | C47H75NO17 |
| Validierte Anwendung | Cell Culture |
| Synonym | Mycostatin; Fungicidin |
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